© 2017 Johannes Schmuckenschlager

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Über Mich

Jede Österreicherin, jeder Österreicher muss die Chance bekommen, sein Leben nach eigenen Vorstellungen und Wünschen zu gestalten, und die Freiheit haben, sich seinem Lebensentwurf folgend selbst zu verwirklichen. Unterstützung dabei soll vom Staat kommen. Sei es in der Anerkennung der Leistung, dem Respekt vor Eigentum oder in der Hilfestellung für sozial Schwächere.
Das ist mein gesellschaftspolitisches Selbstverständnis.

Woher ich komme, wofür ich stehe

Ich wurde am 20. September 1978 geboren und wuchs gemeinsam mit meinen fünf Geschwistern auf unserem Weingut Schmuckenschlager in Klosterneuburg auf. Den Familienbetrieb habe ich 2006 übernommen und bewirtschafte ihn seither gemeinsam mit meiner Frau Andrea und meinen Eltern als Weinbaubetrieb und Buschenschank. Unsere Kinder bringen sich neben ihrer schulischen Ausbildung aktiv mit ein.

Der Kontakt zu den Menschen, den ich durch den Heurigen schätzen lernte, ist mir sehr wichtig. Schließlich war es das auch, gemeinsam mit meinen Zielen – die Zukunft aktiv mitzugestalten, Eigeninitiative zu ergreifen und Verantwortung zu übernehmen –, was mich in die Politik führte.


Beginnend beim niederösterreichischen Bauernbund, wo ich für drei Jahre Obmann der Bauernbund-Jugend war, konnte ich 2008 schließlich als jüngster niederösterreichischer Abgeordneter für den Wahlkreis Wien-Umgebung in den Nationalrat einziehen. 2013 und 2017 wurde ich mit jeweils ca. 5000 Vorzugsstimmen erneut direkt ins österreichische Parlament gewählt. Als Spitzenkandidat des Niederösterreichischen Bauernbundes wurde mein Mandat auch bei der Nationalratswahl 2018 bestätigt.

Politisches Vorbild ist mir dabei der frühere Bundeskanzler Leopold Figl, der es verstanden hat den Menschen zuzuhören, eine auf Werten aufbauende Politik betrieb und für seine Überzeugungen vehement eintrat.

Neben verschiedenen Funktionen im Österreichischen Bauernbund und als Landeskammerrat wurde ich 2013 zum Präsidenten des Österreichischen Weinbauverbandes gewählt.

Präsident der Landwirtschaftskammer Niederösterreich

Im Mittelpunkt meiner Tätigkeiten steht seit 2018 meine Funktion als Präsident der Landwirtschaftskammer Niederösterreich. Ich sehe die Interessensvertretung der heimischen Bäuerinnen und Bauern, als eine unverzichtbare Drehscheibe innerhalb unserer Gesellschaft. Umso schnelllebiger unsere moderne Welt wird, umso relevanter ist es, dass wir für jenen Bereichen die unsere direkten Lebensgrundlagen betreffen Kontinuität und Sicherheit garantieren können. Die heimischen Bäuerinnen und Bauern mit ihrer Kammer geben Sicherheit – unabhängig von politischen Geschehnissen kann die Landwirtschaftskammer mit ihrer Struktur auf ein bewährtes Fundament bauen.

 

Für die Zukunft sehe ich vor allem die Notwendigkeit darin, den Anspruch der Themenführerschaft auszubauen. Das Programm 2020 - 2025 der Landwirtschaftskammer Niederösterreich, mit 12 Schwerpunkten, ist ein Wegweiser für die kommenden fünf Jahre. Es geht um klare Forderungen, ein Miteinander nach Innen und Außen und um kleinregionale Lösungen.

Link zum Programm der LKNÖ 2020 - 2025

Im Mittelpunkt stehen für uns, als Landwirtschaftskammer Niederösterreich, die Menschen hinter den Betrieben – die Bäuerinnen und Bauern. Mit der Kampagne „Verlass di drauf!“ möchten wir das unterstreichen, den Wert der bäuerlichen Arbeit sichtbar machen und Vertrauen ausbauen, denn auf die heimischen Bauern und ihre Kammer ist Verlass.

Link zur neuen Kampagne der LKNÖ

 

 
 

Mein Verständnis von Politik ist es, langfristig tragende Strukturen und Rahmenbedingungen zu schaffen, die auch künftigen Generationen faire Lebenschancen in Wohlstand und in einer intakten Umwelt bieten. Wir brauchen eine „enkeltaugliche Politik“, die mit Rücksicht auf nächste Generationen arbeitet und nach vorne strebt, nicht bloß anlassbezogene Entscheidungen für den Augenblick trifft. Dafür setze ich meine Energie auch im Parlament ein, orientiert an den Bedürfnissen der Menschen und zum Wohle unseres Bundeslandes.

 

Umwelt, Wirtschaft und Soziales vereinen

Hohe Lebensqualität für alle zu schaffen beziehungsweise für die Zukunft zu erhalten sollte ein politisches Ziel für alle sein. Das schließt auch ein Vorausschauen und ein Rücksichtnehmen auf künftige Generationen bei allen aktuellen Überlegungen und Maßnahmen ein, zum Beispiel wenn es um einen verantwortungsvollen Umgang mit Natur und Ressourcen geht.

  

Das beste Konzept, das sowohl ökologische, ökonomische als auch soziale Notwendigkeiten, Wünsche und Ansprüche in sich vereint, ist für mich die „Ökosoziale Marktwirtschaft“. Nachhaltigkeit auf allen drei Ebenen – Ökologie, Ökonomie und Soziales – sind jene drei Säulen, auf denen sie aufgebaut ist. 


Leistung als Wert und Verantwortung

Der Staat selbst kann keinen Wohlstand schaffen, aber Rahmenbedingungen so gestalten, dass alle, die die Zukunft als Chance begreifen, die anpacken, die mit Fleiß und Ehrgeiz für sich und ihre Familien etwas schaffen wollen, ein Umfeld vorfinden, in dem sich Leistungsbereitschaft auszahlt. 

Dafür braucht es eine Politik, die nicht bevormundet, sondern unterstützt. Eine Politik, die Eigenverantwortung, Arbeitsfreude und Eigentum als positive Werte sieht, die eine Gesellschaft voranbringen und sozial stabile Verhältnisse schaffen. Österreich, mit seinem relativ hohem Wohlstand, muss gleichzeitig jenen Hilfestellung geben und Sicherheit bieten, die Unterstützung brauchen.
 

Dafür setze ich mich ein:

  

Interessen der heimischen Bäuerinnen und Bauern

Rahmenbedingungen schaffen, die unsere Höfe erhalten und die kleinstrukturierte österreichische Land- und Forstwirtschaft ermöglichen. Link zum Programm: 

Lebensqualität erhalten

Unsere Region mit ihrer Kultur- und Naturlandschaft als florierenden Lebens- und Wirtschaftsraum erhalten.

  

Schlanke Verwaltung

Ich möchte ein Staatswesen, das im Dienst der Menschen schlank und leistungsfähig ist. Zu viel Bürokratie bedeutet zu wenig Freiheit. Die zu hohen bürokratischen Lasten müssen für Menschen und Unternehmen auf ein notwendiges Maß verringert werden.

 

Beraten statt Bestrafen

In Österreich wird heute bei vielen Bagatell-Vergehen sofort gestraft. Ich möchte, dass der Staat viel mehr berät als bestraft.